Meine Assistentin Nana

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Heute möchte ich mal meine brave und fleißige Assistentin Nana vorstellen. Sie ist 8 Jahre alt und eine reinrassige Hauskatze. Nana ist (nicht) immer sehr geduldig, wenn ich am Computer sitze und mich Tag für Tag über die schrecklichen Meldungen … Weiterlesen

Katzen qualvoll in Drahtschlingen gestorben – PETA setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus

Stand: 20. Februar 2012
Mestlin (Mecklenburg-Vorpommern) / Gerlingen, 20. Februar 2012 – Unbekannte Tierquäler haben in Mestlin Drahtschlingen ausgelegt, in denen sich zwei Katzen verfingen und nach einem qualvollen Todeskampf starben. Die Tiere hatten sich mitsamt den Fangschnüren losgerissen, die sich in den folgenden Wochen immer enger in die Körper schnürten.

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. setzt nun eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des oder der Täter/s führen. Zeugen wenden sich bitte an PETA unter 0173 6575668 oder direkt an die zuständige Polizeiinspektion Ludwigslust.

Auszug einer Pressemitteilung von: PETA.de

Katze auf Zugschienen gelegt – PETA setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus

Stand: 20. Februar 2012

Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) / Gerlingen, 20. Februar 2012 – Nachdem unbekannte Tierquäler in der vergangenen Woche bei Böhl-Iggelheim eine Katze auf Zugschienen legten, woraufhin das Tier zerteilt wurde, setzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. nun eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des oder der Täter/s führen.

Zeugen wenden sich bitte an PETA unter 0173 6575668 oder direkt an die zuständige Polizeiinspektion in Haßloch. Die Katze, so wird vermutet, war bereits tot oder wurde betäubt, bevor sie ein Zug in zwei Hälften teilte.

„Helfen Sie mit, diese herzlose Tat aufzuklären“, appelliert Charlotte Köhler, Kampagnenleiterin bei PETA. „Tiere müssen vor derartigen Übergriffen geschützt werden. Gewalttätigen Handlungen gegenüber Tieren liegen oft schwerwiegende psychologische Störungen der Täter zugrunde. Möglicherweise schrecken der oder die Täter auch vor Gewalt an Menschen nicht zurück.“

Fälle von grausamer Tierquälerei werden täglich in Deutschland aufgedeckt. Psychologen, Gesetzgeber und Gerichte sind sich mittlerweile einig, dass Gewalttaten an Tieren vermehrt Aufmerksamkeit verlangen. Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus an der Universität Saarland dazu: „Geschätzte 80-90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“

Medienberichten zufolge gibt es Parallelen zwischen dem Fall bei Böhl-Iggelheim und einer Serie von Vorfällen, die sich in Freinsheim ereignet haben. Dort waren im vergangenen halben Jahr insgesamt vier Katzen auf diese Weise ums Leben gekommen.

Pressemitteilung von: PETA.de

Die kätzischen Spieletester bei der Arbeit

Meine Begeisterung über Caros Beschäftigungsideen auf ihrer Website Katzenspiele hatte ich hier schon zum Ausdruck gebracht. Caro hat ihre Seite neu strukturiert, es gibt dort auch tolle Beispiele für die Gestaltung eines Katzenbalkons.

Heute ein Video mit Caros kätzischer Mitarbeiterin Maruschka, und wie man sieht, Spielzeug muss nicht teuer sein. Maruschka gleicht haargenau meiner schwarzen Assistentin Nana.

Das Unwesen der Katzenzüchter am Beispiel der Sphynx-Katze

Der Blog Haustierportal hat heute morgen ein Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie eine Sphynx-Katze tätowiert wird. Möge mir der Betreiber verzeihen, das auch ich dieses Video heute zeige.

Ich halte die Tierzucht so überflüssig wie Tierquälerei, und wenn unbedingt gezüchtet werden soll, dann nur unter der Aufsicht eines Veterinäramtes mit strengen Auflagen, das ist und bleibt meine persönliche Meinung.

Ebenso umstritten wie beliebt ist die haarlose Sphynx-Katze. Liebhaber dieser Zufallsrasse berufen sich auf einen Bericht von 1901, aus dem hervorgeht, dass haarlose Katzen bereits von den Azteken gezüchtet worden sein sollen.

Tierschützer und viele Tierfreunde hingegen sprechen von einer Qualzucht, denn jedem echten Katzenfreund ist bekannt, dass Katzenfell und Schnurrhaare lebenswichtige Funktionen haben.
Die ersten haarlosen Katzen sollen bereits in den 1930er Jahren vorgekommen sein, damals wurden sie allerdings ignoriert. Erst Anfang der 1960er Jahre weckte ein haarloses Mutantenkätzchen, das in einem Wurf mit behaarten Geschwistern in Ontario/Kanada zur Welt kam, das Interesse der Züchter.
Die Sphynx hat trotz der fehlenden Behaarung eine höhere Hauttemperatur als andere Rassen, bedingt dadurch ist ihr Energiebedarf deutlich höher.
Auffallend an der Sphynx sind ihre großen Ohren mit abgerundeten Spitzen, die vorstehenden Backenknochen sowie die tief liegend, schräg geschnittenen Augen. Der Körper ist mittelgroß und muskulös, dennoch wirkt die Sphynx mit ihren langen, schlanken O-Beinen und der walzenförmig gebauten Brust grazil.
Die Pfoten sind zierlich und oval, die Farbe der Ballen sollte mit der Körperfarbe übereinstimmen. Die Sphynx hat einen feinen Flaum auf Gesicht, Ohren, Füßen und Schwanz. Die Haut ist an einigen Körperstellen faltig und bedarf einer sorgfältigen Pflege.

Es gibt noch eine einzigartige Besonderheit: die Sphynx schwitzt, deshalb muss man sie regelmäßig waschen oder baden. Die Haut muss im Sommer vor Sonne und im Winter vor Kälte geschützt werden. Ohne die Hilfe des Menschen könnte diese Katze nicht überleben.

Hier geht es zur russischen Originalseite mit Video

 

Deutschland sagt Nein zur Artenreduzierung

(Eine Pressemitteilung von: “Deutschland sagt Nein”) Nein zum Tiermorden, zu Tierquälerei, zu sexuellem Missbrauch von Tieren, zu Massentierhaltung, zur Vernichtung unserer Umwelt

Facebook 2011 – Eine Gruppe Seelenverwandter findet sich, um den Tieren ihre Stimme zu geben. Weltweit ist eine Spirale der Gewalt gegenüber Tieren sowie enorme Ressourcenvernichtung im Gange, die uns Menschen nachhaltig beeinträchtigt.

Schon seit vielen Jahren werden Tiere auf grausamste Art und Weise gequält und getötet oder bei lebendigem Leib ausgebeutet, wie z.B. die Bären in China zur Gewinnung der Bärengalle oder auch Labortiere zum angeblichen Wohle der Menschheit.

Immer wieder finden Menschen einen Vorwand, warum uns Tiere im Weg sind. So werden u.a. in der Ukraine und in Aserbaidschan Straßentiere auf grausamste Weise getötet, um das Straßenbild zur Fußball-EM 2012 und zum European Song Contest 2012 zu bereinigen. „Deutschland sagt Nein“ unterstützt Organisationen vor Ort u.a. durch Sachspendensammlungen sowie Tierärzte zur Durchführung von Kastrationsprogrammen.

Aber auch in Deutschland werden Tiere durch Massentierzucht immer noch auf engstem Raum gehalten, ohne Rücksicht auf ihre Bedürfnisse. Fehlende Bewegungsfreiheit erzeugen Entzündungen, Schmerzen und Verhaltensstörungen. Was wiederum durch pharmazeutische Produkte bekämpft wird und sich somit in der Gesundheitsstatistik der Bundesrepublik Deutschland wiederspiegelt. Auch hier erheben wir unsere Stimme, denn „Deutschland sagt Nein“ ist der Meinung, dass gerade die Bundesrepublik Deutschland ein Vorbild für andere Nationen sein sollte.
Aus diesem Grund haben wir uns auch an dem Zukunfts-Dialog Deutschland unserer Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, beteiligt unter dem Motto: Erfolg durch stetigen Wandel (Autor: Jens Waldinger)

Im Zuge der Globalisierung und ihrer weltweiten elektronischen Medien, z.B. Social Networks, ist die Welt enger zusammengerückt. Dadurch werden Informationen in Sekunden von Bruchteilen über den Globus verteilt, so dass sich immer mehr Menschen vernetzen, um sich gegen die Ausbeutung von Flora und Fauna zu wehren.

Sie stellen sich der Ausbeutung von Ressourcen und den kommerziellen Machenschaften entgegen und geben den Tieren ihre Stimme. So hat auch „Deutschland sagt Nein“ in kürzester Zeit über 2.200 Mitglieder für den Tierschutz gewonnen.
Fazit:
Wir wollen nicht länger wegsehen, sondern HINSCHAUEN.
Wenn auch Sie unserer Meinung sind und uns unterstützen wollen, dann finden Sie uns unter: www.deutschlandsagtnein.com

Text: Pressemitteilung von: Deutschlandsagtnein.com
Quelle: openPr.de

Fernand Khnopff (1858-1921)

Der belgische Maler, Bildhauer, Grafiker und Kunstschriftsteller wurde am 12.9.1858 in Grembergen geboren. Khnopff ist einer der Hauptvertreter des Symbolismus in Belgien. Zunächst studierte er bei dem Genre-, Porträt- und Landschaftsmaler Xavier Mellery in Brüssel und an der Brüsseler Kunstakademie, ab 1879 in Paris. Hier hatte er auch 1878 auf der Weltausstellung die Werke Gustave Moreaus und der englischen Präraffaeliten kennengelernt, die seinen Stil entscheidend prägten.

Unter dem Einfluss Mellerys entstanden zunächst naturalistische Interieurs, Landschaften, Straßenszenen und auch Porträts. In dieser ersten Stilphase wurde zunehmend eine impressionistische Tendenz erkennbar.

Mythisch-allegorischen Phantasien (z.B. das hier abgebildete Werk „Die Kunst oder die Liebkosungen oder die Zärtlichkeit der Sphinx, 1896) bilden das Zentrum seiner Kunst. Sein Hang zur Stilisierung wirkte auf die Kunst des Jugendstils ein, besonders auf die Wiener Sezession, wo er mehrfach ausstellte, aber auch auf die Münchener Symbolisten wie Franz von Stuck, der Khnopffs Werk auf dessen Ausstellung in der Münchener Sezession kennenlernte.

Neben Chimären und Sphinxen dominiert ein Frauentypus, in dem sich Sinnlichkeit mit Kühle und verbindet.

Daneben entstanden esoterisch-halluzinatorische Bilder, zahlreiche Porträts, die ebenso wie die Figurenbilder morbide Eleganz und Sinnlichkeit ausstrahlen. Khnopffs Werk ist beispielhaft für den spätbürgerlich-historisch orientierten Ästhetizismus des 19. Jahrhunderts. Der Künstler starb am 12.11.1921 in Brüssel.

Fernand Khnopff
Die Kunst oder die Liebkosungen, 1896
Öl auf Leinwand, 50 x 150 cm
Standort: Brüssel, Musées Royaux des Beaux-Arts
Bildquelle:  Zeno.org – Zenodot Verlagsgesellschaft mbH

Zwei schöne Videos zum Wochenende